Fischen nach zurück gehendem Hochwasser in Deutschland

igentlich freute ich mich riesig auf die Maifliegenzeit am Vereinsbach auf der schwäbischen Alb. Aber die Pegelstand-Meldungen im Internet liessen mich Böses ahnen. Der Bach führte noch am vergangenen Montag 17m3 Wasser in der Sekunde. Normal um diese Jahreszeit sind wohl 300 bis 400 Liter/s. Obwohl sich bereits Gestern der Abfluss gegenüber dem Höchststand fast halbiert hatte, zeigten sich bei der Anfahrt (durch das Revier von einem anderen Verein) und bei der Begehung durch unser Revier immer noch grossflächige Überschwemmungen.

 

Aber die Gewässertrübung war für die heutige Pirsch mit einer Spinnrute geradezu genial. Dazu konnte ich trotz des Hochwassers einige Maifliegen sichten Die Forellen waren zwar noch nicht auf der Suche nach Flugnahrung, aber die ersten Schönheiten liessen sich trotzdem überlisten.

 

Die Hoffnung auf einen Maifliegenschlupf und eine schöne Pirsch mit der Fliegenrute habe ich für die kommenden Tagen noch nicht aufgegeben.

Das traurigste Jahr für die Fische seit ich mich erinnern kann

Mehr dazu unter Berichte 2018 

Viele neue Abenteuer unter News und Berichte 2018

Unsere Bergseen wie hier der Engstlensee; ein Traum!
Unsere Bergseen wie hier der Engstlensee; ein Traum!

Bei Niedrigwasser lassen sich die Bachforellen in meinem Hausgewässer bestens filmen.

Sonnenuntergang auf Rügen

obere Töss mein Hausgewässer
obere Töss mein Hausgewässer

Alle zwei Jahre wieder in Alaska